<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Versionshistorie on dsyr.DataBridge</title><link>https://databridge.docs.dsyr.de/docs/versionen/</link><description>Recent content in Versionshistorie on dsyr.DataBridge</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><atom:link href="https://databridge.docs.dsyr.de/docs/versionen/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Release v2.2</title><link>https://databridge.docs.dsyr.de/docs/versionen/v2.2/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://databridge.docs.dsyr.de/docs/versionen/v2.2/</guid><description>&lt;h2 id="was-ist-neu"&gt;Was ist neu&lt;/h2&gt;&#10;&lt;h3 id="neue-funktionen"&gt;Neue Funktionen&lt;/h3&gt;&#10;&lt;ul&gt;&#10;&lt;li&gt;&#10;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Neuer Connector: generische REST-API über OpenAPI-Spezifikation&lt;/strong&gt;: Neben BC, CE, NAV und den SQL-Connectoren steht jetzt ein generischer HTTP-Connector zur Verfügung, der ein beliebiges REST-API anhand seiner OpenAPI-/Swagger-Beschreibung anbindet (neuer Verbindungstyp &lt;code&gt;OPENAPI&lt;/code&gt;). Damit lassen sich Systeme ohne eigenen Connector über ihr veröffentlichtes API-Schema anbinden, statt eine dedizierte Implementierung zu benötigen. Details, Konfigurationsbeispiel und unterstützte Auth-Methoden siehe &lt;a href="https://databridge.docs.dsyr.de/docs/konnektoren/openapi/"&gt;OpenAPI-Connector&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&#10;&lt;/li&gt;&#10;&lt;li&gt;&#10;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Neue Authentifizierungsart „API-Key“ für HTTP-Connectoren&lt;/strong&gt;: Zusätzlich zu Basic-Auth und OAuth2 unterstützen alle HTTP-basierten Connectoren (BC, NAV, OpenAPI) jetzt die Authentifizierung über einen statischen API-Key, der als Header an jede Anfrage angehängt wird (&lt;code&gt;apiKeyHeader&lt;/code&gt; / &lt;code&gt;apiKeyValue&lt;/code&gt; in der Connection). Zusätzlich kann der OAuth2-Token-Endpunkt über &lt;code&gt;tokenUrl&lt;/code&gt; frei konfiguriert werden, statt fest auf den Microsoft-Login-Endpunkt zu zeigen — relevant für Systeme mit eigenem oder abweichendem Token-Server.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Release v2.1</title><link>https://databridge.docs.dsyr.de/docs/versionen/v2.1/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://databridge.docs.dsyr.de/docs/versionen/v2.1/</guid><description>&lt;h2 id="was-ist-neu"&gt;Was ist neu&lt;/h2&gt;&#10;&lt;h3 id="neue-funktionen"&gt;Neue Funktionen&lt;/h3&gt;&#10;&lt;ul&gt;&#10;&lt;li&gt;&#10;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Statische Schlüsselwerte für Lookups&lt;/strong&gt;: Ein Lookup kann jetzt gegen einen fest hinterlegten Wert aufgelöst werden, ohne dass dafür ein Quellfeld existieren muss. Dazu wird im Schlüssel (&lt;code&gt;Keyvalue&lt;/code&gt;) statt eines &lt;code&gt;attributeName&lt;/code&gt; ein &lt;code&gt;StaticValue&lt;/code&gt; angegeben. Nützlich, wenn ein Lookup immer auf denselben Zieldatensatz zeigen soll (z.B. eine feste Kategorie oder ein Standard-Datensatz).&lt;/p&gt;&#10;&lt;/li&gt;&#10;&lt;li&gt;&#10;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehrere Ziel-Schlüssel je Mapping mit Rangfolge&lt;/strong&gt;: Ein Table-Mapping bzw. ein Lookup kann nun mehrere Ziel-Schlüssel (&lt;code&gt;TargetKeys&lt;/code&gt;) besitzen. Die Schlüssel werden anhand des neuen Felds &lt;code&gt;KeyRank&lt;/code&gt; in aufsteigender Reihenfolge geprüft; sobald ein Schlüssel im Zielsystem einen Datensatz findet, wird dieser verwendet und die weiteren Schlüssel werden übersprungen. Damit lassen sich unterschiedliche Schlüssel gegen das CRM zulassen (z.B. zuerst eine externe ID, danach ersatzweise eine Nummer). Bestehende Mappings mit einem einzelnen &lt;code&gt;TargetKey&lt;/code&gt; funktionieren unverändert weiter.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Release v2.0</title><link>https://databridge.docs.dsyr.de/docs/versionen/v2.0/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://databridge.docs.dsyr.de/docs/versionen/v2.0/</guid><description>&lt;h2 id="was-ist-neu"&gt;Was ist neu&lt;/h2&gt;&#10;&lt;h3 id="neue-funktionen"&gt;Neue Funktionen&lt;/h3&gt;&#10;&lt;ul&gt;&#10;&lt;li&gt;&#10;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Containerisierung mit Docker Compose&lt;/strong&gt;: Die DataBridge kann nun direkt über &lt;code&gt;docker compose&lt;/code&gt; (bzw. Podman) lokal gestartet werden. Eine neue &lt;code&gt;compose.yml&lt;/code&gt; sowie eine Beispiel-Umgebungsdatei (&lt;code&gt;.podman/podman.env.sample&lt;/code&gt;) sind enthalten. Das Start-Skript &lt;code&gt;start-local.sh&lt;/code&gt; / &lt;code&gt;start-local.ps1&lt;/code&gt; baut den Container, startet ihn und gibt alle HTTP-Trigger-URLs inkl. Authentication-Key direkt aus.&lt;/p&gt;&#10;&lt;/li&gt;&#10;&lt;li&gt;&#10;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Robustere Initialisierung in GetChanges&lt;/strong&gt;: Die Timer-Funktion &lt;code&gt;GetChanges&lt;/code&gt; initialisiert den CoreService jetzt threadsicher (Mutex-Pattern). Schlägt die Initialisierung fehl, wird sie beim nächsten Timer-Durchlauf automatisch erneut versucht (Self-Repair) — analog zu &lt;code&gt;ProcessQueueItems&lt;/code&gt;.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Ältere Releases</title><link>https://databridge.docs.dsyr.de/docs/versionen/aeltere-releases/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://databridge.docs.dsyr.de/docs/versionen/aeltere-releases/</guid><description>&lt;p&gt;Für die Versionen vor 2.0 existiert keine vollständige Release-Dokumentation. Überliefert&#10;sind die Breaking Changes der jeweiligen Übergänge — sie sind hier unverändert festgehalten,&#10;damit die Migrationshistorie nicht verloren geht.&lt;/p&gt;&#10;&lt;div class="alert alert-warning" role="alert"&gt;&lt;div class="h4 alert-heading" role="heading"&gt;Vor der Migration lesen&lt;/div&gt;&#10;&lt;p&gt;Wer von einer Version vor 2.0 aktualisiert, muss die Schritte &lt;strong&gt;aller&lt;/strong&gt; dazwischenliegenden&#10;Übergänge nacheinander durchführen — zusätzlich zu den Installationshinweisen aus&#10;&lt;a href="../v2.0/"&gt;v2.0&lt;/a&gt; und &lt;a href="../v2.1/"&gt;v2.1&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&#10;&lt;/div&gt;&#10;&lt;h2 id="10--11"&gt;1.0 → 1.1&lt;/h2&gt;&#10;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Breaking Changes:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#10;&lt;ul&gt;&#10;&lt;li&gt;Einführung von vier neuen Service-Bus-Warteschlangen:&#10;&lt;code&gt;sbqignored&lt;/code&gt;, &lt;code&gt;sbqtransitivestandart&lt;/code&gt;, &lt;code&gt;sbqtransitivelow&lt;/code&gt;, &lt;code&gt;sbqtransitivehigh&lt;/code&gt;&lt;/li&gt;&#10;&lt;li&gt;Einführung der neuen Anwendungseinstellung &lt;code&gt;SkipOutdatedMessages&lt;/code&gt; in der Azure Function;&#10;beim Upgrade von 1.0 auf &lt;code&gt;false&lt;/code&gt; zu setzen&lt;/li&gt;&#10;&lt;/ul&gt;&#10;&lt;div class="alert alert-info" role="alert"&gt;&lt;div class="h4 alert-heading" role="heading"&gt;Schreibweise der Queue-Namen&lt;/div&gt;&#10;&lt;p&gt;Der Name &lt;code&gt;sbqtransitivestandart&lt;/code&gt; ist im Produkt genau so geschrieben (mit &lt;code&gt;t&lt;/code&gt; am Ende)&#10;und darf beim Anlegen der Warteschlange nicht „korrigiert&amp;quot; werden — sonst findet die&#10;DataBridge die Queue nicht.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>